Gipsfaserplatten

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Gipsfaserplatten – noch stabiler als Gipskarton

Gipsfaserplatten kommen wie die Gipskartonplatten in vielen Bereichen zum Einsatz. Sie eignen sich für den Innenausbau in der Trockenbauweise und lassen durch Trockenbauprofile innerhalb kürzester Zeit Zwischenwände entstehen. Auch mit Hilfe von Holzlatten oder Kantholz lassen sich beliebige Konstruktionen aus Bauholz errichten. Ebenso häufig werden sie zum Verkleiden und Abhängen von Decken genutzt. Weil Gipsfaserplatten nicht brennbar sind, können sie auch dort verbaut werden, wo ein zusätzlicher Brandschutz erforderlich ist. Darüber hinaus sind die Platten frei von Schadstoffen und in den meisten Fällen auch für Feuchträume wie das Badezimmer geeignet. Gipsfaserwände eignen sich auch für den Einbau einer Revisionstür.

Gipskarton oder Gipsfaser – was ist der Unterschied?

Gipsfaserplatten unterscheiden sich von Gipskarton durch den Kern, der bei Gipskarton allein aus Gips besteht. Bei den Gipsfaserplatten sind dem Gips dagegen Zellulosefasern beigefügt. Sie erhöhen die Festigkeit des Materials, deshalb sind die Platten stabiler und belastbarer als Gipskarton. Die für den Produktionsprozess nötigen Zellulosefasern werden häufig aus Altpapier gewonnen. Mit dem Kauf von Produkten aus Gipsfaser leisten Sie daher gleichzeitig einen Beitrag zum Umweltschutz. 

Auch in feuchtigkeitsabweisenden Ausführungen und mit Dämmschicht verfügbar

Zur Herstellung von Gipsfaserplatten werden Gips, Zellulosefasern und Wasser miteinander vermischt. Dieses Material presst man unter hohem Druck zu Platten, lässt diese trocknen und schneidet sie auf das gewünschte Format. Die Zugabe von Bindemitteln ist nicht erforderlich. Ein weiterer Arbeitsschritt kann die sogenannte Hydrophobierung sein. Hierbei handelt es sich um eine Imprägnierung mit einem wasserabweisenden Mittel, die es ermöglicht, die Bauplatten auch in Feuchträumen zu verwenden. Gipsfaserplatten können darüber hinaus mit einer wärmedämmenden Schicht aus beispielsweise expandiertem Polystyrol (EPS) versehen sein. In dieser Variante eignen sie sich unter anderem zum Dachboden ausbauen. In unserem Shop finden Sie dazu auch die passende Dachbodentreppe. Die hohe Stabilität der Platten entsteht durch die Tatsache, dass der Gips mit dem Wasser reagiert, in die Zellulosefasern eindringt und diese umhüllt.

Gipsfaserplatten von renommierten Herstellern

Zu den bekanntesten Herstellern von Gipsfaserplatten gehören die Firmen Fermacell und Knauf. Sie bieten ihre Platten in zahlreichen Ausführungen an und stellen auch Verbundplatten für eine gleichzeitige Wärme-Dämmung her. Platten dieser beiden Produzenten sind außerdem in der Regel in mehreren Abmessungen und verschiedenen Dicken verfügbar. Mit den Fermacell und Knauf Gipsfaserplatten setzen Sie daher viele Ihrer Projekte in die Tat um. Die Montage erfolgt wie bei Gipskarton, denn auch diese Platten schrauben Sie an eine Unterkonstruktion. Nach dem Verspachteln der Stoßkanten können Sie die Flächen nach Belieben gestalten und beispielsweise tapezieren, mit Rollputz oder auch mit einem Streichputz von Claytec verputzen.

Zur Vervollständigung Ihres Ausbaus, können auf Gipsfaserplatten Wand- und Bodenbeläge wie Laminat oder Fliesen verlegt werden. Sehen Sie dazu auch unser Sortiment an Bodenfliesen, Wandfliesen und Mosaikfliesen.